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	<title>EsterhazyBlog</title>
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	<description>Aktuelle Informationen rund um die Familie</description>
	<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:37:56 +0000</pubDate>
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		<title>Mühlhäuser Museumschef hat Esterházy-Tür entdeckt</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2012/01/18/muhlhauser-museumschef-hat-esterhazy-tur-entdeckt/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2012/01/18/muhlhauser-museumschef-hat-esterhazy-tur-entdeckt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:36:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Husaren]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230;
Der Museumsdirektor, man erwartet es nicht anders, ging sofort in die Spur und schickte dem Chef des Thüringer Museumsverbands, Holger Nowak, ein Bild der besagten Tür. Nowak, ein Kenner der Szene, blätterte kurz in seiner Bibliothek. Uniform und die Ärmelaufschläge würden einen David-Husaren zeigen, mailte Thüringens Museumschef nach Mühlhausen zurück. Um 1744 müsse das Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone" src="http://media201.zgt.de/0056BB09_0F2311971AB4268783BE9A6D6E5E7F1B" alt="" width="462" height="174" />&#8230;<br />
Der Museumsdirektor, man erwartet es nicht anders, ging sofort in die Spur und schickte dem Chef des Thüringer Museumsverbands, Holger Nowak, ein Bild der besagten Tür. Nowak, ein Kenner der Szene, blätterte kurz in seiner Bibliothek. Uniform und die Ärmelaufschläge würden einen David-Husaren zeigen, mailte Thüringens Museumschef nach Mühlhausen zurück. Um 1744 müsse das Bild gemalt worden sein, im Umfeld der Schlesischen Kriege. Das <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Bild:Franz%C3%B6sische_Esterh%C3%A1zy_Husaren.jpg" target="_blank">Husarenregiment</a> wurde 1734 von <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=I165" target="_blank">Graf Esterházy</a> gegründet, stand unter Befehl des französischen Sonnenkönigs und wurde 1744 an einen Oberst David abgegeben, berichtete Holger Nowak in seiner Depesche weiter.<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Muehlhaeuser-Museumschef-hat-Esterh-zy-Tuer-entdeckt-1675330544" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.thueringer-allgemeine.de');">Thüringer Allgemeine</a></p>
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		</item>
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		<title>Gangschaltung rauf für Göbösmajor</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/09/23/gangschaltung-rauf-fur-gobosmajor/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Esterháza]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;
Der Weg führt durch steppenähnliche Landschaften. In Fertöd liegt die letzte offizielle Sehenswürdigkeit. Das im 18. Jahrhundert erbaute Schloss Esterházy zeugt vom ehemals immensen Reichtum des gleichnamigen Fürstengeschlechts. Hier gibt es 126 meist prunkvoll ausgestattete Räume und einen großen Park - Esterházy ist das ungarische Versailles. Heute ist in dem Prachtbau unter anderem eine Landwirtschaftsschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignright" src="http://www.spiegel.de/images/image-263430-panoV9-yygr.jpg" alt="" width="520" height="250" />&#8230;<br />
Der Weg führt durch steppenähnliche Landschaften. In <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Fert%C3%B6d" target="_blank">Fertöd </a>liegt die letzte offizielle Sehenswürdigkeit. Das im 18. Jahrhundert erbaute Schloss Esterházy zeugt vom ehemals immensen Reichtum des gleichnamigen <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Kategorie:F%C3%BCrst" target="_blank">Fürstengeschlechts</a>. Hier gibt es 126 meist prunkvoll ausgestattete Räume und einen großen Park - Esterházy ist das ungarische Versailles. Heute ist in dem Prachtbau unter anderem eine Landwirtschaftsschule untergebracht. Ein Großteil des Schlosses wird zurzeit noch aufwendig restauriert.<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,787854,00.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.spiegel.de');">Spiegel Online</a></p>
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		<title>Ulrich Wickert: Was ist mit deinem Gedächtnis los?‎</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/09/12/ulrich-wickert-was-ist-mit-deinem-gedachtnis-los%e2%80%8e/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Péter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder brachte jemand neue Meldungen. Diese Meldungen selbst seriöser Agenturen konnten aber falsch sein. Ulrich Wickert über seine Unsicherheiten und Ängste am 11. September 2001
&#8230;
Jahre später treffe ich den ungarischen Autor Péter Esterházy. Ich stelle mich vor. Er sagt: Ich kenne Sie. Sie haben mir den größten Schrecken meines Lebens versetzt. Wieso? Ich komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignright" src="http://www.faz.net/m/%7B5CC6028D-2D89-48A1-BDBC-9049751F9F9A%7Dg225_4.jpg" alt="" width="225" height="225" />Immer wieder brachte jemand neue Meldungen. Diese Meldungen selbst seriöser Agenturen konnten aber falsch sein. Ulrich Wickert über seine Unsicherheiten und Ängste am 11. September 2001<br />
&#8230;<br />
Jahre später treffe ich den ungarischen Autor <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Graf_P%C3%A9ter_Esterh%C3%A1zy" target="_blank">Péter Esterházy</a>. Ich stelle mich vor. Er sagt: Ich kenne Sie. Sie haben mir den größten Schrecken meines Lebens versetzt. Wieso? Ich komme mit dem Flugzeug aus New York, sagt er, gehe in Frankfurt ins Hotel, dusche und komme aus dem Bad. Da läuft im Fernsehen ein bescheuerter Hollywoodkatastrophenfilm. Attacke auf das World Trade Center. Plötzlich kommen Sie ins Bild und sagen, es sei Wirklichkeit. Nein, das war es für mich wirklich nicht. Alles war unwirklich. Der Zuschauer darf spüren, dass derzeit keiner weiß, was wirklich wahr ist. Aber der Moderator soll auch Souveränität ausstrahlen und Ruhe. In der Not und im Sturm ist er der Anker.<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <span><a href="http://www.faz.net/artikel/C30280/ulrich-wickert-was-ist-mit-deinem-gedaechtnis-los-30683616.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.faz.net');">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a></span></p>
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		<title>Beta-Zellen zur Teilung angeregt</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/09/08/beta-zellen-zur-teilung-angeregt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Wozu aber hat der Mensch Bace2? «Dieses Enzym ist per se kein Malheur, wir leben alle damit», sagt Daria Esterházy, die Hauptautorin der Studie. Denn die Beta-Zellmasse ist nicht starr und passt sich im Laufe des Lebens an neue Umstände an. So wird sie zum Beispiel während einer Schwangerschaft gesteigert, danach aber wieder abgebaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110907_Bace2_per/110906_betazellen_l.jpg?top_story_normal" alt="" width="230" height="230" />&#8230; Wozu aber hat der Mensch Bace2? «Dieses Enzym ist per se kein Malheur, wir leben alle damit», sagt Daria Esterházy, die Hauptautorin der Studie. Denn die Beta-Zellmasse ist nicht starr und passt sich im Laufe des Lebens an neue Umstände an. So wird sie zum Beispiel während einer Schwangerschaft gesteigert, danach aber wieder abgebaut. Bei dieser Dynamik könnte Bace2 eine Rolle spielen. Allerdings ist die Bace2-Aktivität für jene Menschen ein Nachteil, deren Beta-Zellmasse bereits verringert ist.</p>
<p>Bis zu einer möglichen Therapie für Diabetiker wird es allerdings noch eine Weile dauern. Esterházy hofft, dass sich die Situation auch für Patienten mit Typ1-Diabetes verbessern lässt. Bei ihnen finden sich in der Regel immer noch ein paar wenige intakte Beta-Zellen. «Könnte man sie zur Teilung anregen, wäre das fantastisch», sagt die ETH Forscherin. &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erhaltung jüdischer Grabstätten</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/08/13/erhaltung-judischer-grabstatten/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2011/08/13/erhaltung-judischer-grabstatten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Gräber können nicht von den Angehörigen der Verstorbenen gepflegt werden, weil sie von den Nazis ermordet wurden.&#8221; Horst Horvath vom Verein RE.F.U.G.I.U.S erklärte Dienstagmittag die Notwendigkeit des Projektes &#8220;Erinnerungszeichen&#8221; auf dem jüdischen Friedhof in Frauenkirchen.
&#8230;
Erste urkundliche Nachweise von Juden auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes stammen aus dem 13. Jahrhundert. Unter dem Schutz der Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter" src="http://kurier.at/mmedia/2011.08.09/1312918211_5.jpg" alt="" width="379" height="214" />Diese Gräber können nicht von den Angehörigen der Verstorbenen gepflegt werden, weil sie von den Nazis ermordet wurden.&#8221; Horst Horvath vom Verein RE.F.U.G.I.U.S erklärte Dienstagmittag die Notwendigkeit des Projektes &#8220;Erinnerungszeichen&#8221; auf dem jüdischen Friedhof in Frauenkirchen.<br />
&#8230;<br />
Erste urkundliche Nachweise von Juden auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes stammen aus dem 13. Jahrhundert. Unter dem Schutz der Familie Esterházy entstanden später die sogenannten &#8216;<a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Kategorie:Siebengemeinden" target="_blank">Sieben-Gemeinden</a>&#8216; (hebr. Scheva Kehillot): <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Kittsee">Kittsee</a>, <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Frauenkirchen" target="_blank">Frauenkirchen</a>, <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Kobersdorf">Kobersdorf</a>, <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Lackenbach">Lackenbach</a>, Schlaining, <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Deutschkreutz" target="_blank">Deutschkreutz </a>und Rechnitz. Mitte des 19. Jahrhunderts lebten im Burgenland mehr als 8000 Juden, wobei in manchen Gemeinden (Lackenbach etwa) der jüdische Bevölkerungsanteil mehr als 50 Prozent betrug. Nach 1945 kehrten nur wenige jüdische Familien in ihre ehemalige Heimat zurück.</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <a href="http://kurier.at/nachrichten/burgenland/4068201.php" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/kurier.at');">Kurier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Graf Esterhazy setzte den gesamten Schlossbesitz</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/08/09/graf-esterhazy-setzte-den-gesamten-schlossbesitz/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2011/08/09/graf-esterhazy-setzte-den-gesamten-schlossbesitz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 19:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettfieber hat in Nordkirchen eine Tradition. Schlossherr Graf Esterhazy hatte in sein Pferd Stronzian so viel Vertrauen, dass er 1884 beim Deutschen Derby in Hamburg den ganzen Schlossbesitz auf einen Sieg Stronzians setzte und gewann. &#8230;
Gefunden in: Ruhr Nachrichten
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignright" src="http://www.ruhrnachrichten.de/storage/pic/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/selo/selm/2246240_1_0129NK-GLUCK_FOTOSTRECKE_5.jpg" alt="" width="258" height="196" />Wettfieber hat in <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Nordkirchen" target="_blank">Nordkirchen </a>eine Tradition. Schlossherr <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=I423" target="_blank">Graf Esterhazy</a> hatte in sein Pferd <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Stronzian" target="_blank">Stronzian</a> so viel Vertrauen, dass er 1884 beim Deutschen Derby in Hamburg den ganzen Schlossbesitz auf einen Sieg Stronzians setzte und gewann. &#8230;</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/nordkirchen/art1054,1170130" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.ruhrnachrichten.de');">Ruhr Nachrichten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zwischen Cannes und Lübben</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/07/29/zwischen-cannes-und-lubben/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2011/07/29/zwischen-cannes-und-lubben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 19:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[
http://www.youtube.com/watch?v=7Tbh89YqTfA

&#8230;
Am Samstag folgen zwei Filme, die einen etwas anderen Blick auf den Mauerfall werfen. So begleitet der Animationsfilm „Esterházy&#8221; (Deutschland/Polen) von Izabela Plucinska einen kleinen Hasen auf der Suche nach der großen Liebe im Berlin des Jahres 1989. Die Regisseurin und Berlinale-Preisträgerin wird zu Gast sein und RBB-Moderator Christian Matthée für ein Filmgespräch zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq4f2f6d0c2022f"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7Tbh89YqTfA">http://www.youtube.com/watch?v=7Tbh89YqTfA</a></p>
</div>
<p>&#8230;<br />
Am Samstag folgen zwei Filme, die einen etwas anderen Blick auf den Mauerfall werfen. So begleitet der Animationsfilm „Esterházy&#8221; (Deutschland/Polen) von Izabela Plucinska einen kleinen Hasen auf der Suche nach der großen Liebe im Berlin des Jahres 1989. Die Regisseurin und Berlinale-Preisträgerin wird zu Gast sein und RBB-Moderator Christian Matthée für ein Filmgespräch zur Verfügung stehen. Danach zeichnet der Dokumentarfilm „Mauerhase&#8221; (Deutschland/Polen 2009) der polnischen Regisseure Bartosz Konopka und Piotr Rosoowski, das Leben der Hasen im Todesstreifen nach - vom Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 bis zu deren Fall. Dieser vielfach preisgekrönte Film war im Vorjahr für den Oscar in der Kategorie „Documentary Short&#8221; nominiert.<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <span><a href="http://www.lr-online.de/kultur/Zwischen-Cannes-und-Luebben;art1073,3435615" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.lr-online.de');">LAUSITZER RUNDSCHAU</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burgenländer gründet Filmklub in Sopron</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/07/25/burgenlander-grundet-filmklub-in-sopron/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2011/07/25/burgenlander-grundet-filmklub-in-sopron/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 19:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ungarischen Stadt Sopron wurde vor kurzem der Civitas Cinemissima - Filmklubsopron gegründet. In dessen Rahmen wird zeitgenössische Filmkunst gefördert, aber auch vergessene und unbekannte Filme werden gezeigt.
&#8230;
Der Filmklubsopron bietet zwischen dem 12. und 14. August eine anspruchsvolle Auswahl an Filmen - jeweils ab 18.30 Uhr im ehemaligen Palais Esterhazy, dem heutigen Bergbaumuseum in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignright" src="http://static2.orf.at/vietnam2/images/site/oesterreich/201130/filmklubSopron_small.jpg" alt="" width="153" height="114" />In der ungarischen Stadt <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Sopron" target="_blank">Sopron </a>wurde vor kurzem der Civitas Cinemissima - Filmklubsopron gegründet. In dessen Rahmen wird zeitgenössische Filmkunst gefördert, aber auch vergessene und unbekannte Filme werden gezeigt.<br />
&#8230;<br />
Der Filmklubsopron bietet zwischen dem 12. und 14. August eine anspruchsvolle Auswahl an Filmen - jeweils ab 18.30 Uhr im ehemaligen<a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Sopron" target="_blank"> Palais Esterhazy</a>, dem heutigen Bergbaumuseum in Soprons Altstadt.</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <a href="http://burgenland.orf.at/stories/528467/" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/burgenland.orf.at');">ORF Burgenland</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Franz Liszt: Kosmopolit und Lebemann mit &#8220;Hang zum Katholizismus&#8221;</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/07/18/franz-liszt-kosmopolit-und-lebemann-mit-hang-zum-katholizismus/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2011/07/18/franz-liszt-kosmopolit-und-lebemann-mit-hang-zum-katholizismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Franz Liszt war ein Kosmopolit und Lebemann, der neben der Tonkunst auch der Damenwelt ausgesprochen zugetan war und sich dennoch in mittleren Jahren in ein römisches Kloster zurückzog und sogar die niederen Weihen empfing. Abseits der ihm entgegengebrachten Verehrung als eine Art &#8220;Popstar&#8221; des 19. Jahrhunderts hatte der Pianist und Komponist ein unbestreitbares Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Liszt_1858.jpg/220px-Liszt_1858.jpg" alt="" width="132" height="268" />&#8230; <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Bild:Liszt1.jpg" target="_blank">Franz Liszt</a> war ein Kosmopolit und Lebemann, der neben der Tonkunst auch der Damenwelt ausgesprochen zugetan war und sich dennoch in mittleren Jahren in ein römisches Kloster zurückzog und sogar die niederen Weihen empfing. Abseits der ihm entgegengebrachten Verehrung als eine Art &#8220;Popstar&#8221; des 19. Jahrhunderts hatte der Pianist und Komponist ein unbestreitbares Interesse an religiösen und weltanschaulichen Fragen jenseits jeglicher Oberflächlichkeit.<br />
&#8230;<br />
Franz Liszt wurde am 22. Oktober 1811 in <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Raiding" target="_blank">Raiding </a>geboren. Er war der einzige Sohn von Adam List (1776-1827; der seinen Namen noch nicht &#8220;Liszt&#8221; schrieb), einem musikalisch versierten Verwaltungsbeamten in Diensten des <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Kategorie:F%C3%BCrst" target="_blank">Fürsten Esterhazy</a>, und seiner Frau Maria Anna (1788-1866), einer Bäckerstochter aus Krems an der Donau. Adam List, als junger Cellist im Sommerorchester der Esterhazys unter <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Bild:Joseph_Haydn.jpg" target="_blank">Joseph Haydn</a> tätig, wurde 1808 von <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Eisenstadt">Eisenstadt </a>nach Raiding versetzt, das damals zum Königreich <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Kategorie:Ungarn" target="_blank">Ungarn </a>gehörte. &#8230;</p></blockquote>
<p>Gefunden in: <a href="http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/40561.html" target="_blank" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.kathweb.at');">kathweb</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Polizeischutz für Esterházy</title>
		<link>http://blog.esterhazy.net/2011/06/26/polizeischutz-fur-esterhazy/</link>
		<comments>http://blog.esterhazy.net/2011/06/26/polizeischutz-fur-esterhazy/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Péter]]></category>

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		<description><![CDATA[Péter Esterházy eröffnete gestern die 82. Buchwoche in Eger. Dazu sind heutzutage schon Bodyguards und Zivilpolizisten nötig, denn rechtsextreme Seiten hatten zum Protest aufgerufen, und einige „Patrioten&#8221; erschienen mit einem Transparent, in etwa „Wir brauchen keinen Kulturdreck&#8221;/ „Wir wollen deinen Kulturdreck nicht&#8221;. Außerdem verteilten sie Flugblätter, in denen mit „magyarenfeindlichen&#8221; Zitaten aus Esterházys Werken „bewiesen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignright" src="http://pusztaranger.files.wordpress.com/2011/06/esterhazy2.jpg" alt="" width="420" height="311" /><a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Graf_P%C3%A9ter_Esterh%C3%A1zy" target="_blank">Péter Esterházy</a> eröffnete gestern die 82. Buchwoche in <a href="http://de.esterhazy.net/index.php?title=Eger" target="_blank">Eger</a>. Dazu sind heutzutage schon Bodyguards und Zivilpolizisten nötig, denn rechtsextreme Seiten hatten zum Protest aufgerufen, und einige „Patrioten&#8221; erschienen mit einem Transparent, in etwa „Wir brauchen keinen Kulturdreck&#8221;/ „Wir wollen deinen Kulturdreck nicht&#8221;. Außerdem verteilten sie Flugblätter, in denen mit „magyarenfeindlichen&#8221; Zitaten aus Esterházys Werken „bewiesen&#8221; wird, daß er „unwürdig&#8221; sei, diese Veranstaltung zu eröffnen.<br />
Es wird von antisemitischen Zwischenrufen berichtet, ansonsten verlief alles friedlich, ohne Pöbeleien oder Ausschreitungen - ungarischer Alltag, gar kein Grund zur Beunruhigung. &#8230;</p></blockquote>
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