EsterhazyBlog

18 Jan, 2012

Mühlhäuser Museumschef hat Esterházy-Tür entdeckt

Geschrieben von: Blogger In: Husaren


Der Museumsdirektor, man erwartet es nicht anders, ging sofort in die Spur und schickte dem Chef des Thüringer Museumsverbands, Holger Nowak, ein Bild der besagten Tür. Nowak, ein Kenner der Szene, blätterte kurz in seiner Bibliothek. Uniform und die Ärmelaufschläge würden einen David-Husaren zeigen, mailte Thüringens Museumschef nach Mühlhausen zurück. Um 1744 müsse das Bild gemalt worden sein, im Umfeld der Schlesischen Kriege. Das Husarenregiment wurde 1734 von Graf Esterházy gegründet, stand unter Befehl des französischen Sonnenkönigs und wurde 1744 an einen Oberst David abgegeben, berichtete Holger Nowak in seiner Depesche weiter.

Gefunden in: Thüringer Allgemeine

23 Sep, 2011

Gangschaltung rauf für Göbösmajor

Geschrieben von: Blogger In: Esterháza


Der Weg führt durch steppenähnliche Landschaften. In Fertöd liegt die letzte offizielle Sehenswürdigkeit. Das im 18. Jahrhundert erbaute Schloss Esterházy zeugt vom ehemals immensen Reichtum des gleichnamigen Fürstengeschlechts. Hier gibt es 126 meist prunkvoll ausgestattete Räume und einen großen Park - Esterházy ist das ungarische Versailles. Heute ist in dem Prachtbau unter anderem eine Landwirtschaftsschule untergebracht. Ein Großteil des Schlosses wird zurzeit noch aufwendig restauriert.

Gefunden in: Spiegel Online

12 Sep, 2011

Ulrich Wickert: Was ist mit deinem Gedächtnis los?‎

Geschrieben von: Blogger In: Péter

Immer wieder brachte jemand neue Meldungen. Diese Meldungen selbst seriöser Agenturen konnten aber falsch sein. Ulrich Wickert über seine Unsicherheiten und Ängste am 11. September 2001

Jahre später treffe ich den ungarischen Autor Péter Esterházy. Ich stelle mich vor. Er sagt: Ich kenne Sie. Sie haben mir den größten Schrecken meines Lebens versetzt. Wieso? Ich komme mit dem Flugzeug aus New York, sagt er, gehe in Frankfurt ins Hotel, dusche und komme aus dem Bad. Da läuft im Fernsehen ein bescheuerter Hollywoodkatastrophenfilm. Attacke auf das World Trade Center. Plötzlich kommen Sie ins Bild und sagen, es sei Wirklichkeit. Nein, das war es für mich wirklich nicht. Alles war unwirklich. Der Zuschauer darf spüren, dass derzeit keiner weiß, was wirklich wahr ist. Aber der Moderator soll auch Souveränität ausstrahlen und Ruhe. In der Not und im Sturm ist er der Anker.

Gefunden in: Frankfurter Allgemeine Zeitung

08 Sep, 2011

Beta-Zellen zur Teilung angeregt

Geschrieben von: Blogger In: Uncategorized

… Wozu aber hat der Mensch Bace2? «Dieses Enzym ist per se kein Malheur, wir leben alle damit», sagt Daria Esterházy, die Hauptautorin der Studie. Denn die Beta-Zellmasse ist nicht starr und passt sich im Laufe des Lebens an neue Umstände an. So wird sie zum Beispiel während einer Schwangerschaft gesteigert, danach aber wieder abgebaut. Bei dieser Dynamik könnte Bace2 eine Rolle spielen. Allerdings ist die Bace2-Aktivität für jene Menschen ein Nachteil, deren Beta-Zellmasse bereits verringert ist.

Bis zu einer möglichen Therapie für Diabetiker wird es allerdings noch eine Weile dauern. Esterházy hofft, dass sich die Situation auch für Patienten mit Typ1-Diabetes verbessern lässt. Bei ihnen finden sich in der Regel immer noch ein paar wenige intakte Beta-Zellen. «Könnte man sie zur Teilung anregen, wäre das fantastisch», sagt die ETH Forscherin. …

13 Aug, 2011

Erhaltung jüdischer Grabstätten

Geschrieben von: Blogger In: Uncategorized

Diese Gräber können nicht von den Angehörigen der Verstorbenen gepflegt werden, weil sie von den Nazis ermordet wurden.” Horst Horvath vom Verein RE.F.U.G.I.U.S erklärte Dienstagmittag die Notwendigkeit des Projektes “Erinnerungszeichen” auf dem jüdischen Friedhof in Frauenkirchen.

Erste urkundliche Nachweise von Juden auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes stammen aus dem 13. Jahrhundert. Unter dem Schutz der Familie Esterházy entstanden später die sogenannten ‘Sieben-Gemeinden‘ (hebr. Scheva Kehillot): Kittsee, Frauenkirchen, Kobersdorf, Lackenbach, Schlaining, Deutschkreutz und Rechnitz. Mitte des 19. Jahrhunderts lebten im Burgenland mehr als 8000 Juden, wobei in manchen Gemeinden (Lackenbach etwa) der jüdische Bevölkerungsanteil mehr als 50 Prozent betrug. Nach 1945 kehrten nur wenige jüdische Familien in ihre ehemalige Heimat zurück.

Gefunden in: Kurier

09 Aug, 2011

Graf Esterhazy setzte den gesamten Schlossbesitz

Geschrieben von: Blogger In: Uncategorized

Wettfieber hat in Nordkirchen eine Tradition. Schlossherr Graf Esterhazy hatte in sein Pferd Stronzian so viel Vertrauen, dass er 1884 beim Deutschen Derby in Hamburg den ganzen Schlossbesitz auf einen Sieg Stronzians setzte und gewann. …

Gefunden in: Ruhr Nachrichten

29 Jul, 2011

Zwischen Cannes und Lübben

Geschrieben von: Blogger In: Film


Am Samstag folgen zwei Filme, die einen etwas anderen Blick auf den Mauerfall werfen. So begleitet der Animationsfilm „Esterházy” (Deutschland/Polen) von Izabela Plucinska einen kleinen Hasen auf der Suche nach der großen Liebe im Berlin des Jahres 1989. Die Regisseurin und Berlinale-Preisträgerin wird zu Gast sein und RBB-Moderator Christian Matthée für ein Filmgespräch zur Verfügung stehen. Danach zeichnet der Dokumentarfilm „Mauerhase” (Deutschland/Polen 2009) der polnischen Regisseure Bartosz Konopka und Piotr Rosoowski, das Leben der Hasen im Todesstreifen nach - vom Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 bis zu deren Fall. Dieser vielfach preisgekrönte Film war im Vorjahr für den Oscar in der Kategorie „Documentary Short” nominiert.

Gefunden in: LAUSITZER RUNDSCHAU

25 Jul, 2011

Burgenländer gründet Filmklub in Sopron

Geschrieben von: Blogger In: Film

In der ungarischen Stadt Sopron wurde vor kurzem der Civitas Cinemissima - Filmklubsopron gegründet. In dessen Rahmen wird zeitgenössische Filmkunst gefördert, aber auch vergessene und unbekannte Filme werden gezeigt.

Der Filmklubsopron bietet zwischen dem 12. und 14. August eine anspruchsvolle Auswahl an Filmen - jeweils ab 18.30 Uhr im ehemaligen Palais Esterhazy, dem heutigen Bergbaumuseum in Soprons Altstadt.

Gefunden in: ORF Burgenland

Franz Liszt war ein Kosmopolit und Lebemann, der neben der Tonkunst auch der Damenwelt ausgesprochen zugetan war und sich dennoch in mittleren Jahren in ein römisches Kloster zurückzog und sogar die niederen Weihen empfing. Abseits der ihm entgegengebrachten Verehrung als eine Art “Popstar” des 19. Jahrhunderts hatte der Pianist und Komponist ein unbestreitbares Interesse an religiösen und weltanschaulichen Fragen jenseits jeglicher Oberflächlichkeit.

Franz Liszt wurde am 22. Oktober 1811 in Raiding geboren. Er war der einzige Sohn von Adam List (1776-1827; der seinen Namen noch nicht “Liszt” schrieb), einem musikalisch versierten Verwaltungsbeamten in Diensten des Fürsten Esterhazy, und seiner Frau Maria Anna (1788-1866), einer Bäckerstochter aus Krems an der Donau. Adam List, als junger Cellist im Sommerorchester der Esterhazys unter Joseph Haydn tätig, wurde 1808 von Eisenstadt nach Raiding versetzt, das damals zum Königreich Ungarn gehörte. …

Gefunden in: kathweb

26 Jun, 2011

Polizeischutz für Esterházy

Geschrieben von: Blogger In: Péter

Péter Esterházy eröffnete gestern die 82. Buchwoche in Eger. Dazu sind heutzutage schon Bodyguards und Zivilpolizisten nötig, denn rechtsextreme Seiten hatten zum Protest aufgerufen, und einige „Patrioten” erschienen mit einem Transparent, in etwa „Wir brauchen keinen Kulturdreck”/ „Wir wollen deinen Kulturdreck nicht”. Außerdem verteilten sie Flugblätter, in denen mit „magyarenfeindlichen” Zitaten aus Esterházys Werken „bewiesen” wird, daß er „unwürdig” sei, diese Veranstaltung zu eröffnen.
Es wird von antisemitischen Zwischenrufen berichtet, ansonsten verlief alles friedlich, ohne Pöbeleien oder Ausschreitungen - ungarischer Alltag, gar kein Grund zur Beunruhigung. …

Gefunden in: Blog Puszta-Ranger

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Über EsterhazyBlog

In diesem Blog erwarten Sie in unregelmäßigen Abständen Beiträge aus der Welt der Familie Esterházy. Lassen Sie sich überraschen.